Ein Pendel schwingt und schwingt.
Der Stundenzeiger springt,
zeigt Fluss und Wandlung an
seit er einstmals begann.
Entropischer Zeitpfeil
treibt rastlos einen Keil
in was gesetzt erschien,
fällt Absicht und Termin.
Im Gleiten aufgelöst,
rastlos und eingedöst,
wird alles abgenickt,
gibt’s keinen ersten Schritt.
Dann schlägt es zwölf, oh weh!
Es ist vorbei, ach je!
Und fängt von vorne an,
verlebt in dunklem Bann.
